Report from Goetheanum
Report From Goetheanum “Eurythmy Work Weekend” 13th-15th November 2009
The central theme of this meeting was to look at the specific subjects at various levels of involvement with Anthroposophy, and this impulse was shared and received with great openness and enthusiasm amongst other young colleagues.
From 13 to 15 November '09, there was a Eurythmy Work Weekend in Switzerland at the Goetheanum. There were 25 young eurythmists, mostly from Switzerland and Germany, but also from Sweden and Austria who traveled to attend to this meeting. There were open and dense working atmosphere, through contributions, conversation and direct action in Eurythmy, which was filled in substances in the encounter with each other. Leading participants were Margrethe Solstad, Trond Solstad and Michael Debus.
The following two points were discussed at that meeting mainly:
1. Language in the light of anthroposophy
2. Exchange living questions and concerns regarding the eurythmy in our generation. What are the concerns of each individuals in eurythmy?
Michael Debus described in his contributions on the eurythmy as a servant of the word, with joined stimulating discussions in seminars and working groups. With Trond Solstad, participants recited together and worked on language tasks.
Out of eurythmy exercises which was given in the beginning of the eurythmy development, Margrethe Solstad developed the first question with the participants. It became clear, that we were in absence in the area of understanding for outwardly simple initial exercises, and need to bring comprehension in eurythmy.
Questions and concerns raised by the participants were addressed. Michael Debus contributed in the seminars including: the development of internal autonomy, spiritual training issues, the new essentials more needs for outward contributions as well as the approach to the core of eurythmy, and the question of an adequate build on the vital forces, so that eurythmy can have invigorating effect for the audience.
Overall, the weekend brought many exchanges, in-depth work with eurythmy and their backgrounds, and many open and further questions.
Tara John
** This article was written for "Eurythmie- Rundbrief"in German
Bericht über ein Eurythmie- Arbeitswochenende
Der Impuls sich mit anderen jungen Kollegen über fachspezifische Fragen auf verschiedenen Ebenen austauschen zu können und die Auseinandersetzung mit Anthroposophie als zentrale Anliegen dieses Treffens wurde mit großer Offenheit und Begeisterung aufgenommen.
Vom 13.- 15. November ´09 gab es ein Eurythmie- Arbeitswochenende in der Schweiz am Goetheanum. Anwesend waren 25 junge Eurythmisten, die meisten aus der Schweiz und Deutschland, aber auch aus Schweden und Österreich reisten Teilnehmer an. Es war eine offene und zugleich dichte Arbeitsatmosphäre, die in der Begegnung untereinander und durch Beiträge und Kolloquien inhaltlich an der Eurythmie und im direkten Tun stattfand. Mitwirkende Dozenten waren Margrethe Solstad, Trond Solstad und Michael Debus.
Die folgenden zwei Punkte standen bei diesem Treffen im Mittelpunkt:
1. Sprache vor dem Hintergrund der Anthroposophie
2. Austausch untereinander zu Fragen und Anliegen die bezüglich der Eurythmie in unserer Generation leben. Was beschäftigt den Einzelnen in der Eurythmie?
Michael Debus sprach in seinen Beiträgen über die Eurythmie als Dienerin des Wortes, es schlossen sich anregende Gespräche in Kolloquien und Arbeitsgruppen an. Mit Trond Solstad wurde gemeinsam rezitiert und an Sprachübungen gearbeitet. Aus den Anfängen der Eurythmie erarbeitete Margrethe Solstad die ersten Angaben mit den Teilnehmern. Dabei wurde deutlich, wie schon in den äußerlich einfachen Anfangsübungen das Umfassende der Eurythmie anwesend ist.
Fragen und Anliegen die von den Teilnehmenden kamen und auch in den Beiträgen von Michael Debus und in den Kolloquien immer wieder auftauchten waren u.a.: die Entwicklung innerer Autonomie; spirituelle Schulungsfragen; das neue Ätherische, die Annäherung zum Kern der Eurythmie, um gleichzeitig stärker nach außen wirken zu können und die Frage nach einem angemessenen Anknüpfen an die Lebenskräfte, sodass Eurythmie stärkend wirken kann.
Insgesamt brachte das Wochenende vielfältigen Austausch, vertiefende Arbeit mit Eurythmie und ihren Hintergründen und viele offene und weiterführende Fragen.
Tara John